Nazis töten

so lautete ein  gewollt zweideutiges Wahlplakat im Ratinger Kommunalwahlkampf. Mit Nazis waren natürlich wir gemeint, wir von der AfD. Wir haben zwar mit Nazis soviel gemein wie etwa die Milchkuh mit der Mondfahrt, aber das stört den  politischen Gegner auf seinem ideologisch verblendeten Feldzug  im „Kampf gegen Rechts“  nicht im Geringsten.

Ratinger Wahlplakat

Auch am Ratinger Marktplatz heischten die selbst ernannten Nazi-Häscher großformatig um Aufmerksamkeit:

Zwar versuchten sie später den öffentlichen Mordaufruf zu relativieren. So wollte  mich ein den Nazi-Jägern geneigter Kommentator mit dem Künstlernamen „Konrad Duden“ belehren: „Dies ist ein Satz aus einem Subjekt („Nazis“) und einem Prädikat („töten“). Man nennt dies einen einfachen Aussagesatz. Erst mit dem „!“ würde daraus ein Imperativ.“ Okay, dann schauen wir uns doch mal das nächste Plakat an: „Hier könnte ein Nazi hängen“.

Bingo! Also doch überaus deutlich artikulierte Mordphantasien in den Polit-Wirrköpfen. Wie so etwas  in Wirklichkeit aussehen würde, das zeigt uns das historische Foto:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mussolini_e_Petacci_a_Piazzale_Loreto,_1945.jpg?uselang=de  Ob sich das unsere  Möchtegern-Henker in Ratingen  gern zum Vorbild nehmen wollen?

Autor: hansberndulrich

born 1950, university degree in mathematics, physics. Interested in all topics of natural science, history, politics and economics

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